Kapitel 2: Unsere Vision

Ein Ort, an dem das Leben aufblühen kann

Unsere Vision beginnt mit einem einfachen Traum: Einen Ort zu erschaffen, der mit unseren Werten im Einklang steht und anderen als Vorbild dienen kann.
Einen Ort, an dem alles Leben in Fülle, Harmonie und Symbiose existieren und gedeihen kann.
Einen Ort, an dem wir eine Welt der Einheit, Freiheit und des Paradieses auf Erden erfahren.
Einen Ort, an dem die Erde und die menschliche Lebensweise regenerieren.
Einen Ort, an dem wir für uns selbst und den Planeten sorgen und fair miteinander teilen.
Einen Ort, an dem wir unser volles Potenzial und unsere optimale Gesundheit entfalten können.
Einen Ort, an dem unsere Gemeinschaft teilt, tanzt, singt und lacht.
Dieser Ort ist keine Flucht vor der Welt.
Er ist eine Antwort auf sie.
Er ist ein Experiment darin, wie wir leben könnten, wenn wir unsere Umgebung bewusst nach dem gestalten würden, was Menschen und die lebendige Erde tatsächlich brauchen.
Er ist ein Ort, an dem wir sein, leben, wachsen und aufblühen können.
Und letztlich ist es ein Ort, der nicht einer einzelnen Person gehört.
Es ist ein Raum von der Gemeinschaft für die Gemeinschaft.

Die Kluft zwischen Mensch und Natur schließen

Im Herzen dieser Vision steht der Wunsch, die Kluft zwischen Natur und Mensch zu schließen.
Wir haben eine Lebensweise geschaffen, in der die Natur zu etwas außerhalb von uns geworden ist. Etwas, das wir besuchen. Etwas, das wir nutzen. Etwas, das wir schützen, weil wir intellektuell verstanden haben, dass wir sie brauchen.
Doch die Natur ist nicht außerhalb von uns.
Wir sind Natur.
Unsere Körper sind Natur.
Unsere Nahrung ist Natur.
Unser Atem ist Natur.
Unsere Emotionen bewegen sich in Zyklen.
Unser Leben bewegt sich durch Jahreszeiten.
Wir werden geboren, wachsen, verändern uns, werden älter und sterben.
Die Natur war schon immer unsere beste Lehrerin.
Sie wirkt ganzheitlich.
Wenn wir verloren sind, können wir in ihrer Gegenwart Zuflucht finden, denn wir können uns immer mit der Natur verbinden. In der Natur sind das Kollektive und das Individuelle im Gleichgewicht. Auch wenn es manchmal so aussehen mag, als würde die Natur ihr Gleichgewicht verlieren, kann die Natur niemals falsch liegen.
Unsere Absicht ist daher nicht, das Land zu beherrschen oder ihm ein perfektes Konzept aufzuzwingen.
Es geht darum, zuzuhören. Zu beobachten. Zu lernen.
So wenig wie möglich in das Land und die Natur einzugreifen.
Keinen Schaden anzurichten und gleichzeitig uns selbst und jeden Menschen, der diesen Ort betritt, tiefer mit der Natur zu verbinden.
Das bedeutet, eine Lebensweise zu schaffen, die mit der Natur und den Gesetzen der Natur im Einklang steht.

Permakultur.
Leben ohne Netzanschluss.
Natürliches Bauen.
Zero-Waste-Prinzipien.
Pflanzenbasierte Lebensweise.
Organische und biologisch abbaubare Materialien.
Gesunder Boden.
Biodiversität.
Erneuerbare Energien.
Wasserautarkie.
Lebensmittelautarkie.

Dies sind keine isolierten Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit.
Sie sind Ausdruck einer anderen Beziehung zum Leben.
Einer Beziehung, die auf Respekt, Gegenseitigkeit und verantwortungsvoller Fürsorge beruht.

Ein heiliger Ort der Geborgenheit

Wir stellen uns diesen Ort als ein heiliges Nest vor.
Einen Ort, an dem sich das Leben sicher genug anfühlt, um sich zu entfalten.
Wo Menschen so ankommen können, wie sie sind.
Wo sie sein, leben, wachsen und aufblühen können.
Es ist zutiefst menschlich, sich nach einem Ort zu sehnen, an den man nach Hause kommen kann.
Nicht nur nach einem physischen Zuhause.
Einem Ort, an dem du deinen eigenen Raum, Privatsphäre und Stille hast.
Einem Ort, an dem du dein eigenes Essen kochen oder mit anderen teilen kannst.
Einem Ort, an dem du umgeben von Natur aufwachen kannst.
Sondern auch nach einem tieferen Zuhause.
Ein Gefühl von Zugehörigkeit.
Das Gefühl, Teil von etwas zu sein.
Das Gefühl, nicht alles allein tun zu müssen.

Viele von uns haben irgendeine Form der Entfremdung von Familie, Gemeinschaft, Natur oder uns selbst erlebt.
Wir haben gelernt, unabhängig zu werden, weil wir es mussten. Wir haben gelernt, unser Leben zu organisieren, Geld zu verdienen, Karrieren aufzubauen und für uns selbst zu sorgen.
Doch Unabhängigkeit muss nicht Isolation bedeuten.
Wir können eine Kultur schaffen, in der Unabhängigkeit und Verbundenheit gleichzeitig existieren.
In der Menschen ihre eigenen Häuser und ihre Privatsphäre haben, aber gleichzeitig Teil einer Gemeinschaft sind.
In der es Raum für Rückzug und Raum für Verbindung gibt.
In der Menschen für einen Nachmittag im Wald verschwinden und anschließend zu einem gemeinsamen Abendessen am Feuer zurückkehren können.
In der wir allein sein können, ohne einsam zu sein.
In der wir dazugehören können, ohne uns selbst zu verlieren.
Das ist die Art von Verbundenheit, die wir erschaffen möchten.

Die Gemeinschaft

Wir können uns selbst nicht ohne andere erkennen.
Gemeinschaft ist daher nicht einfach eine praktische Form des Zusammenlebens von Menschen, die in unmittelbarer Nähe zueinander leben.
Gemeinschaft ist Teil unserer menschlichen Entwicklung.
Hier begegnen wir uns selbst durch andere.
Hier lernen wir Kommunikation, Grenzen, Verantwortung, Zusammenarbeit, Vergebung und Vertrauen.
Hier erfahren wir gemeinsame Freude.
Wir wollen eine Gemeinschaft schaffen, in der Menschen einander unterstützen und Wissen, Fähigkeiten und Ressourcen miteinander teilen.
Einen Ort, an dem Zusammenarbeit und Kooperation wichtiger werden als Wettbewerb.
Einen Ort, an dem lokale Verbindungen gestärkt werden.
Einen Ort, an dem verschiedene Generationen einander begegnen und voneinander lernen können.
Wo die Weisheit unserer Vorfahren nicht verloren geht.
Wo eine Großmutter jemandem das Nähen beibringen kann.
Wo ein älterer Mensch sein Wissen über das Reparieren von Dingen weitergeben kann.
Wo jüngere Menschen ältere Generationen mit neuer Technologie unterstützen können.
Wo Kinder durch ihre Teilnahme am echten Leben lernen können.
Wo jeder etwas beizutragen hat.
So wird Gemeinschaft lebendig.
Nicht weil alle dasselbe denken.
Sondern weil jeder etwas anderes zum Ganzen beiträgt.

Ein Ort für den ganzen Menschen

Unsere Vision dreht sich nicht nur darum, nachhaltige Gebäude zu schaffen oder biologische Lebensmittel anzubauen.
Es geht um den ganzen Menschen.
Körper.
Geist.
Seele.
Herz.
Beziehungen.
Sinn.
Kreativität.
Spiritualität.
Natur.

Wir wollen Umgebungen schaffen, in denen diese Teile unseres Seins nicht voneinander getrennt werden müssen.
In denen Gesundheit nicht auf die Abwesenheit von Krankheit reduziert wird.
In denen wir unsere optimale Gesundheit und unser volles Potenzial erforschen können.
In denen wir uns wieder mit unserem Körper und unserer Intuition verbinden können.
In denen Gefühle und Emotionen da sein dürfen.
In denen Bewegung, Tanz, Yoga, Atem, Meditation und Körperarbeit Teil des alltäglichen Lebens sein können.
In denen wir Schattenarbeit und die Befreiung von Trauma erforschen können.
In denen wir unsere inneren Sinne und unser Bewusstsein entwickeln können.
In denen wir Freude erfahren können.
In denen wir erschaffen können.
In denen wir uns durch Kunst ausdrücken können.
In denen wir Dinge mit unseren Händen herstellen können.
In denen Handwerk wieder einen Wert bekommt.
Denn ganz Mensch zu werden, erfordert all diese Dimensionen.

Die Schule des neuen Bewusstseins

Innerhalb dieses lebendigen Ökosystems nimmt Bildung eine besondere Rolle ein.
Wir wollen einen Bildungs- und Lernort schaffen: eine Schule für das neue Bewusstsein.
Ihr Zweck ist nicht einfach die Vermittlung von Wissen.
Ihr Zweck ist Transformation.
Die Schule fördert ein neues Bewusstsein dafür, was es bedeutet, Mensch zu sein, und für die menschliche Evolution im Einklang mit der Natur und ihren Gesetzen.
Dieses neue Bewusstsein soll den Menschen nähergebracht werden, um sie bestmöglich auf ihre wichtige Aufgabe vorzubereiten.
Die Kurse richten sich an Einzelpersonen, insbesondere aber an Menschen, die andere begleiten und an Lehrende, die dieses Wissen weitertragen können.
Denn eine neue Kultur kann nicht einfach dadurch geschaffen werden, dass wir die Strukturen um uns herum verändern.
Wir brauchen auch Menschen, die sie verkörpern können.

Die Schule vereint daher drei zentrale Bereiche:
– Nachhaltiges Leben.
– Ganzheitliche Heilung.
– Entfaltung des Potenzials.

Dies sind keine drei voneinander getrennten Themen.
Sie sind miteinander verbunden.
Wie wir leben, beeinflusst unseren Körper.
Wie wir fühlen, beeinflusst unsere Beziehungen.
Wie wir miteinander umgehen, beeinflusst unsere Gemeinschaften.
Wie wir mit dem Land umgehen, beeinflusst unsere eigene Gesundheit.
Wie bewusst wir sind, beeinflusst jede Entscheidung, die wir treffen.

Die Schule schafft daher eine Umgebung, in der Wissen zu gelebter Erfahrung werden kann.

Nachhaltiges Leben

Nachhaltiges Leben beginnt mit der Erinnerung daran, dass wir Teil der Natur sind.
Wir lernen Permakultur-Gartenbau und wie wir Lebensmittel anbauen.
Wir lernen, was es bedeutet, unabhängig vom öffentlichen Versorgungsnetz zu leben.
Wir beschäftigen uns mit natürlichem Bauen und damit, wie wir mit wiederverwendeten, natürlichen und erneuerbaren Materialien bauen können.
Wir lernen Zero-Waste-Prinzipien: ablehnen, reduzieren, wiederverwenden, recyceln, kompostieren.
Wir erforschen die Gesetze der Natur und kosmische Zyklen.
Wir lernen über Gesundheit und Ernährung im Einklang mit der Natur.
Pflanzenbasierte Ernährung und Kochen. Fermentieren. Nahrung als Medizin. Pflanzen- und Kräuterheilkunde.
Doch die Absicht ist nicht, Informationen zu sammeln.
Es geht darum, eine andere Lebensweise zu erfahren.
Unsere Hände schmutzig zu machen.
Etwas anzubauen.
Etwas zu kochen.
Etwas zu reparieren.
Etwas herzustellen.
Zu verstehen, woher unsere Nahrung, unser Wasser und unsere Energie kommen.
Zu erfahren, was möglich wird, wenn wir wieder Verantwortung für unsere grundlegenden Bedürfnisse übernehmen.

Ganzheitliche Heilung

Heilung ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Schule.
Wir erforschen Methoden der Heilung und Selbstheilung.
Herzverbindung.
Intuition.
Freude.
Gefühle und Emotionen.
Schatten- und Traumaarbeit.
Achtsamkeit und Meditation.
Atmung als Heilarbeit.
Die Prinzipien der Lebensenergie und ihre praktische Anwendung.
Die Erweiterung der inneren Sinne.
Strukturen und Ebenen des Bewusstseins.
Körper- und Energiearbeit.
Bewegung wie Tanz und Yoga.

Die Absicht ist nicht, Menschen vorzuschreiben, wie ihre Heilung aussehen sollte.
Es geht darum, den Raum zu schaffen, in dem Menschen sich wieder mit sich selbst verbinden können.
Nach innen zu lauschen.
Zu fühlen.
Bewusster zu werden.
Die eigenen Muster zu verstehen.
Den eigenen Körper als Quelle von Informationen zu erfahren, statt als etwas, das kontrolliert werden muss.
Sich daran zu erinnern, dass Heilung auch durch Freude, Verbindung, Bewegung, Natur und Ausdruck geschehen kann.

Entfaltung des Potenzials

Wir glauben, dass jeder Mensch etwas Einzigartiges in sich trägt.
Eine Berufung.
Eine Gabe.
Eine Art beizutragen.
Eine ganz eigene Ausdrucksform, die durch niemand anderen ersetzt werden kann.
Unsere Kultur fordert Menschen oft dazu auf, sich an bestehende Strukturen anzupassen.
Wir wollen dies umkehren.
Was wäre, wenn unsere Strukturen so gestaltet wären, dass sie Menschen dabei unterstützen, zu entdecken, wer sie wirklich sind?
Die Schule unterstützt Menschen daher dabei, ihre individuelle Berufung und wahre Erfüllung zu finden.
Wir erforschen Selbstausdruck.
Ausdruck durch Kunst. Handwerk. Kreativität. Sinn.
Und die Frage: Was möchte durch mich zum Ausdruck kommen?
Dabei geht es nicht unbedingt darum, einen Beruf zu finden.
Es geht darum zu entdecken, was uns lebendig fühlen lässt.
Was wir von Natur aus beitragen möchten.
Was wir erschaffen können.
Was wir lernen möchten.
Was wir teilen möchten.
Und wie unser individuelles Potenzial etwas Größerem als uns selbst dienen kann.

Lernen durch Erfahrung

Bildung in dieser neuen Kultur muss nicht hauptsächlich in einem Klassenzimmer stattfinden.
Der Garten kann ein Klassenzimmer sein.
Die Küche kann ein Klassenzimmer sein.
Der Wald kann ein Klassenzimmer sein.
Die Werkstatt kann ein Klassenzimmer sein.
Die Gemeinschaft kann ein Klassenzimmer sein.
Unsere Beziehungen können ein Klassenzimmer sein.
Unser eigener Körper kann ein Klassenzimmer sein.
Wir wollen durch Tun lernen.
Durch Beobachten.
Durch Experimentieren.
Durch Fehler machen.
Durch Fragen stellen.
Durch das Teilen von Wissen.
Durch Erfahrung.
Deshalb ist die physische Umgebung so wichtig.
Eine Jurte, eine Kuppel, ein natürliches Gebäude, ein Garten, eine Gemeinschaftsküche, eine Werkstatt, ein heiliger Raum der Stille oder ein Platz am Feuer sind nicht einfach nur Einrichtungen.
Sie sind Lernumgebungen.
Sie prägen die Erfahrung.
Sie vermitteln, was uns wichtig ist.
Sie machen eine andere Lebensweise greifbar.

Ein lebendiger Blueprint

Der Ort selbst wird zum Lehrer.
Menschen sollen ankommen und sehen können, wie nachhaltiges Leben tatsächlich funktionieren kann.
Sie können den Garten sehen.
Die Wassersysteme.
Die erneuerbare Energie.
Die natürlichen Gebäude.
Die Gemeinschaftsküche.
Das Essen.
Die Werkstätten.
Die gemeinsam genutzten Räume.
Sie können erfahren, wie es sich anfühlt, naturnah zu leben.
Sie können lernen, wie sie selbst etwas Ähnliches erschaffen können.
Deshalb soll das Projekt als Vorbild und Blueprint für andere dienen.
Wir wollen nicht einen einzigen perfekten Ort erschaffen, der isoliert bleibt.
Wir wollen Möglichkeiten aufzeigen.
Wissen teilen.
Bildung ermöglichen.
Menschen dazu inspirieren, das, was mit ihnen in Resonanz geht, mitzunehmen und ihre eigene Version davon zu erschaffen.
Eine neue Kultur wird nicht an einem einzigen Ort entstehen.
Sie wird durch viele Orte, viele Menschen und viele Experimente entstehen.
Unser Ort kann einfach einer davon sein.

Vom Wissen zur Verkörperung

Es gibt einen Unterschied zwischen etwas zu wissen und es zu leben.
Wir können wissen, dass die Natur wichtig ist, und trotzdem getrennt von ihr leben.
Wir können wissen, dass Gemeinschaft wichtig ist, und uns trotzdem isolieren.
Wir können wissen, dass Gesundheit wichtig ist, und unseren Körper trotzdem ignorieren.
Wir können wissen, dass Liebe wichtig ist, und trotzdem Angst vor Intimität haben.
Wir können wissen, dass Freiheit wichtig ist, und trotzdem nach den Erwartungen anderer leben.
Information allein verändert keine Kultur.
Verkörperung tut es.
Deshalb gehören die Schule und das Land zusammen.
Die Lehren werden durch die Art und Weise, wie wir leben, greifbar.
Der Garten lehrt Regeneration.
Die Küche lehrt Nahrung und Nähren.
Die Gemeinschaft lehrt Beziehung.
Der Körper lehrt Bewusstsein.
Das Land lehrt Geduld.
Die Werkstätten lehren das Erschaffen.
Die Stille lehrt das Zuhören.
Die Feiern lehren Freude.
Und der Alltag wird zum Lehrplan.

Das Leben, das wir erschaffen wollen

Letztlich ist unsere Vision ganz einfach.
Wir wollen ein Leben erschaffen, nach dem sich das menschliche Herz und die menschliche Psyche sehnen und in dem der Planet aufblühen kann.
Ein Leben, in dem unsere grundlegenden Bedürfnisse erfüllt sind.
In dem Menschen sein, leben, wachsen und aufblühen können.
In dem Mensch und Natur nicht länger voneinander getrennt sind.
In dem wir unser volles Potenzial und unsere optimale Gesundheit entfalten können.
In dem wir für uns selbst, füreinander und für die Erde sorgen.
In dem Wissen geteilt wird.
In dem Generationen zusammenkommen.
In dem Menschen mit ihren Händen erschaffen.
In dem Nahrung gemeinsam angebaut, zubereitet und gegessen wird.
In dem Heilung Teil des Lebens ist.
In dem Lernen niemals endet.
In dem Arbeit Sinn hat.
In dem Schönheit Teil des Alltags ist.
In dem es Raum für Stille und Raum für Feiern gibt.
In dem unsere Gemeinschaft teilt, tanzt, singt und lacht.
Ein Ort, an dem wir Freiheit erfahren können.
Ein Ort, an dem das Leben regenerieren kann.
Ein Ort, an dem Liebe sichtbar wird.
Ein heiliges Nest.
Ein Blueprint.
Ein Anfang.